Ein Datensatz, viele Perspektiven: Interdisziplinäre Ansätze in der digitalen Filmforschung
Typ: Datensatz. Datengrundlage: FFA, SPIO, Filmportal. Zeitraum: 2013 – 2022. Formate: .pdf, .png, .csv, .py, .txt, .xlsx, .xlsm. Programme: Adobe Acrobat, OpenRefine, Excel, tesseract. Sprache: Deutsch, Python. Maße: 2026 Zeilen, 41 Spalten, 2 MB.
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Es ist nicht einfach zu definieren, was die Filmwissenschaft ist. In Deutschland gilt sie als „Kleines Fach“1, das nur an wenigen Universitäten studiert werden kann. Zudem erfolgt die Einordnung an den verschiedenen Standorten unterschiedlich. Letztlich wird die Filmwissenschaft aber über ihren Untersuchungsgegenstand definiert: den Film. Traditionell meint das den Kinofilm, wird heute allerdings auch weiter gefasst, indem „audiovisuelle Medien“,2 „audiovisuelle[.] Bildmedien“3 oder die „differenzierte Gesamtheit bewegter Bilder“4 unter dem Filmbegriff vereint werden (so auch Videospiele oder Social Media-Inhalte). Allerdings liegt der Fokus nicht ausschließlich auf der Betrachtung der Werke selbst, sondern auch auf weiteren Materialien – u.a. zur Einordnung „ihrer institutionellen, gesellschaftlichen, technischen und ökonomischen Rahmenbedingungen“.5 Die Untersuchungsgegenstände der Filmwissenschaft erstrecken sich – ausgehend von der Geburtsstunde des Kinos – über die letzten 130 Jahre, sind entsprechend vielfältig und weisen in ihrer Materialität Überschneidungen zu anderen Disziplinen auf. Neben den Filmen selbst können dies beispielsweise Drehbücher, Produktionsunterlagen, Interviews, Plakate, Filmkritiken oder Auswertungsberichte sein. Eine kritisch überprüfte Anpassung von digitalen Methoden und Werkzeugen scheint neben einer facheigenen Methodik somit geeignet, Fragestellungen zu bearbeiten.
Die Rolle der Zusammenarbeit im Spannungsfeld von geisteswissenschaftlichem Selbstverständnis und Digital Humanities
Vor dem Hintergrund dieser komplexen Ausgangslage setzen wir mit unserer Arbeit im universitätsübergreifenden Projekt DiCi-Hub – Digital Cinema Hub. A Research Hub for Digital Film Studies6 an und forschen im Spannungsfeld von (digitaler) Filmwissenschaft und Digital Humanities. Wir evaluieren den Einsatz digitaler Werkzeuge in der datengestützten Forschung und Lehre. Die drei Standort-Module Netzwerke (Marburg), Formate (Mainz) und Märkte (Frankfurt) werden durch ein gemeinsames Modul zum Thema Datenkritik verbunden. Kennzeichen unseres Projektes ist eine enge Zusammenarbeit von Forschenden, die entweder in der Filmwissenschaft oder in den Digital Humanities ausgebildet sind.7 DiCi-Hub reiht sich in eine Gruppe von Projekten und Initiativen ein, die sich, sofern man es so weit zurückverfolgen möchte, seit den 1980er Jahren mit den Möglichkeiten der computergestützten Analyse von Filmen und zusätzlichen Materialien auseinandersetzen.8
Traditionell sind Geisteswissenschaftler*innen noch stark davon geprägt, dass sie sich als Allroundtalente verstehen (müssen), die allein statt im Team Forschungsfragen bearbeiten (müssen) und eher einen Fokus auf qualitative statt quantitative Fragen legen.9 In den Digital Humanities ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit etabliert, während sie in den Geisteswissenschaften teils mit Skeptizismus betrachtet wird. Die Kritikpunkte, unter anderem auch in der Filmwissenschaft,10 gegenüber der Verbindung von fachspezifischen Forschungsfragen mit digitalen Methoden sind verschiedene: Sie reichen von grundsätzlichen Vorwürfen einer versessenen Datengetriebenheit und Akkumulation von Daten, die zu einer Achtlosigkeit gegenüber sensiblen Fragestellungen führt und Sichtbares noch sichtbarer und Unsichtbares noch unsichtbarer macht,11 bis hin zur Kritik an spezifischen Aspekten des digitalen Arbeitens, wie fehlender Transparenz der Funktionsweise von Tools und Methoden,12 oder einer einseitigen Deutung von Ergebnissen aus distant-reading-Untersuchungen.13
Im Bewusstsein dieser Kritik begegnen wir unseren Forschungsgegenständen über unsere Standorte, Fachgrenzen und Hierarchien hinweg kollaborativ.
Die Herausforderung einen filmwissenschaftlichen Datensatz zu erstellen
Für die Filmwissenschaft existieren bisher nur wenige qualitativ hochwertige Datensätze, die für die Erprobung, Entwicklung und Vermittlung digitaler Werkzeuge genutzt werden können. Entsprechend ergeben sich vielschichtige Herausforderungen: Zuerst stellt sich die Frage, inwieweit das zu untersuchende Material bereits in digitaler Form vorliegt. Nicht nur in der universitären filmwissenschaftlichen Forschung, sondern auch in den datenhaltenden (GLAM-)Institutionen muss das Vorgehen bezüglich potenzieller Forschungsdaten und des Datenmanagements angepasst werden. Die Institutionen können zwar Material und Daten bereitstellen, allerdings liegen diese häufig in unstrukturierter Form vor und müssen für die eigene Bearbeitung in ein geeignetes Format transformiert werden. Als weitere Faktoren kommen zeitliche Beschränkungen in der Projektarbeit, rechtliche Fragen zur Weiternutzung von Daten sowie die im Projektteam vorhandene Expertise hinzu. Workflows können außerdem nicht zwangsweise immer den hohen Prinzipien der Nutzung von Open Source Tools oder bereits fest in anderen Digital Humanities Projekten verankerten Methoden folgen, sondern sind für eine Akzeptanz und Etablierung in einem kleinen Fach wie der Filmwissenschaft zunächst pragmatisch und verständlich zu konzipieren. Im Projekt steht der Wille im Vordergrund, Methoden und Tools zu nutzen, die von Studierenden und anderen Forschenden mit begrenztem Know-how im Umgang mit digitalen Methoden nachvollzogen und nachgenutzt werden können. Im Bewusstsein der Problematik, die mit proprietärer Software einhergeht, erproben wir dennoch teils die Nutzung dieser, sofern Lizenzen an den Universitäten bereitgestellt werden. Damit können wir in der filmwissenschaftlichen Lehre, in der aktuell DH-anteilige Veranstaltungen nur punktuell verankert sind, an Vorkenntnisse der Studierenden anknüpfen und sie für den Umgang mit Programmen wie Excel oder Adobe schulen, die sie ggf. später im Arbeitsalltag nutzen werden.
Der Datensatz, anhand dessen wir ein exemplarisches Vorgehen und die Zusammenarbeit in DiCi-Hub vorstellen, enthält Daten zu deutschen Kinofilmen, die aus öffentlichen Geldern teilfinanziert wurden.14 Um die Fragestellung zu beantworten, welche Muster sich bei der Förderung von Kinofilmen in einem Zeitraum von zehn Jahren erkennen lassen, wurden folgende Daten akquiriert: Datenauszüge aus den intern geführten Datenbanken der Spitzenorganisation für Filmwirtschaft e.V. (SPIO)15 sowie des Filmportals16 im .xlsx-Format und die als PDFs öffentlich zur Verfügung stehenden Geschäftsberichte der Filmförderungsanstalt (FFA)17 sowie die Produktionsspiegel der SPIO.18 Letztere konnten von den entsprechenden Institutionen nicht in einem tabellarischen Format bereitgestellt werden, weshalb die PDFs von uns zunächst auf zwei unterschiedlichen Wegen in ein entsprechendes Format überführt werden mussten.
Die Produktionsspiegel stellten hierbei die größere Herausforderung dar: Der Text ist hier in zwei Spalten aufgeteilt, die Filme sind je nach Produktionsstadium in Kategorien unterteilt (Vorbereitungsphase, Dreharbeiten, Abgedreht, Fertiggestellt und Erstaufgeführt) und jeder Titel ist mit einer Reihe von Metadaten versehen, die vom aktuellen Informationsstand zum Projekt abhängt. Eine Konvertierung über Adobe Acrobat Pro19 in das .docx-Format und anschließend in Tabellenform gelang aufgrund fehlender automatischer und korrekter Erkennung von Steuerzeichen und Formatierungen nicht. In einem zweiten Anlauf wurde ein OCR-Verfahren mit der freien Software tesseract20 durchgeführt. Hierzu wurden Screenshots der PDFs erstellt, wobei die Bildschirmauflösung für die Qualität der Screenshots und somit auch die des OCR-Outputs entscheidend war. Das Auslesen der .txt-Dateien und die Überführung in tabellarische Form wurde über ein für diesen sehr spezifischen Zweck geschriebenes Python-Skript gewährleistet. Durch manuelle Kontrolle und Abgleich mit den Originaldokumenten wurden abschließend Fehler und Ungenauigkeiten korrigiert.
Im Gegensatz dazu war die Überführung der relevanten Informationen in den FFA-Geschäftsberichten mithilfe von Adobe Acrobat Pro in ein .xlsx-Format einfacher umzusetzen, da diese bereits in den PDFs tabellarisch strukturiert sind. Eine anschließende Bereinigung und Aufbereitung geschah ohne hohen Aufwand – teils manuell und teils automatisiert mit Excel und OpenRefine.
Die Daten aus den vier verschiedenen Quellen wurden anschließend in Excel zusammengeführt und konnten hinsichtlich der Forschungsfrage ausgewertet werden. Als nächster Schritt stehen nun die (partielle) Veröffentlichung des angereicherten Datensatzes für die Fachcommunity an und die entsprechende Ausbildung von Studierenden, die befähigt werden sollen, auch weiter an einer digitalen Filmwissenschaft mitzuwirken.
Bibliographie
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- Blaschke, Theresa, Josephine Diecke, Malte Hagener, Kai Matuszkiewicz und Yvonne Zimmermann. „Die Vermessung der medienwissenschaftlichen Welt? Datengestützte Analysen mit media/rep/.“ Zeitschrift für Medienwissenschaft (7. Dezember 2023). https://zfmedienwissenschaft.de/online/die-vermessung-der-medienwissenschaftlichen-welt.
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- filmportal.de. „Startseite filmportal.de.“ Aufgerufen am 22. Oktober 2024. https://web.archive.org/web/20241014200350/https://www.ffa.de/startseite.html.
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- Pustu-Iren, Kader, Julian Sittel, Roman Mauer, Oksana Bulgakowa und Ralph Ewerth. „Automated Visual Content Analysis for Film Studies: Current Status and Challenges.“ Digital Humanities Quarterly 14, Nr. 4 (2020). https://www.digitalhumanities.org/dhq/vol/14/4/000518/000518.html.
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- SPIO. „Startseite SPIO.“ Aufgerufen am 22. Oktober 2024. https://www.spio.de/.
- VolkswagenStiftung. „Weltwissen – Strukturelle Stärkung Kleiner Fächer (beendet).“ Förderung. Aufgerufen am 18. Oktober 2024. https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/weltwissen-strukturelle-staerkung-kleiner-faecher-beendet.
- Vonderau, Patrick. „Quantitative Werkzeuge.“ In Handbuch Filmanalyse, herausgegeben von Malte Hagener und Volker Pantenburg, 399–413. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2020. https://doi.org/10.1007/978-3-658-13339-9_28.
Anmerkungen
- 1 Vgl. „Filmwissenschaft,“ Kartierung, Portal Kleine Fächer, aufgerufen am 17. Oktober 2024, https://www.kleinefaecher.de/kartierung/kleine-faecher-von-a-z/filmwissenschaft.
- 2 Siehe etwa „Filmwissenschaft (B.A.) Mehr als nur bewegte Bilder,“ Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, aufgerufen am 15. Oktober 2025, https://www.studium.uni-mainz.de/studienwahl/studienangebot/filmwissenschaft-ba/ und „M.A. Filmwissenschaft,“ Institut für Theaterwissenschaft (WE7), Freie Universität Berlin, aufgerufen am 18. Oktober 2024, https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we07/film/ma-filmwissenschaft/index.html.
- 3 Siehe Freie Universität Berlin, „M.A. Filmwissenschaft.“
- 4 Siehe „Studienprogramm ‚Filmkulturen – Extended cinema‘.“ Studium, Bauhaus-Universität Weimar, aufgerufen am 18. Oktober 2024, https://www.uni-weimar.de/de/medien/studium/filmkulturen-extended-cinema-ma/.
- 5 Siehe „Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Bachelor of Arts, Hauptfach,“ Goethe-Universität Frankfurt am Main, aufgerufen am 18. Oktober 2024, https://www.uni-frankfurt.de/41019359/Theater___Film__und_Medienwissenschaft__Bachelor_of_Arts__Hauptfach.
- 6 DiCi-Hub wird in der Laufzeit (2021 – 2027) von der VolkswagenStiftung in der Linie „Weltwissen – Strukturelle Stärkung Kleiner Fächer“ gefördert, siehe „Weltwissen – Strukturelle Stärkung Kleiner Fächer (beendet),“ Förderung, VolkswagenStiftung, aufgerufen am 18. Oktober 2024, https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/weltwissen-strukturelle-staerkung-kleiner-faecher-beendet; für mehr Informationen zum Projekt siehe Katharina Kauth und Derya Tok, „Tagungsbericht: Digitale Methoden und die Zukunft der Filmwissenschaft,“ DiCi-Hub | Philipps-Universität Marburg, 2024, https://www.uni-marburg.de/en/fb09/institutes/media-studies/research/research-projects/dici-hub/activities/reports/tagungsbericht-digitale-methoden-und-die-zukunft-der-filmwissenschaft, „DiCi-Hub,“ Philipps-Universität Marburg, aufgerufen am 22. Oktober 2024, https://www.uni-marburg.de/de/fb09/medienwissenschaft/forschung/forschungsprojekte/dici-hub.
- 7 Teil des Teams sind des Weiteren studentische Mitarbeitende an den einzelnen Standorten. Aktuell sind das Lars Hadeler (Marburg), dem wir für die Unterstützung bei den Literaturangaben in diesem Beitrag danken, Oğuz Can Ayverdi (Mainz) und María Alejandra Veloz Vanegas (Frankfurt).
- 8 Für eine Auswahl weiterer (inter-)nationaler Initiativen und Projekte siehe Malte Hagener und Diana Roig-Sanz, „Digital Film Historiography: Challenges of/and Interdisciplinarity,“ Journal of Cultural Analytics 9, Nr. 4 (18. Juli 2024), https://doi.org/10.22148/001c.120944; Kader Pustu-Iren et al., „Automated Visual Content Analysis for Film Studies: Current Status and Challenges,“ Digital Humanities Quarterly 14, Nr. 4 (2020), https://www.digitalhumanities.org/dhq/vol/14/4/000518/000518.html.; Katharina Kauth und Derya Tok, „Tagungsbericht: Digitale Methoden und die Zukunft der Filmwissenschaft.“; Julian Sittel, „Digital Humanities in der Filmwissenschaft,“ MEDIENwissenschaft: Rezensionen | Reviews Jg. 34, Nr. 4 (2017), https://doi.org/10.17192/EP2017.4.7636.
- 9 Wissenschaftliche Konkurrenz sorgt in vielen Disziplinen auch noch für die Grundidee von ‚Survival of the Fittest‘, siehe dazu beispielsweise auch S. 62–63 in Anna Neubert, „Navigating Disciplinary Differences in (Digital) Research Projects Through Project Management,“ in Digital Humanities Research, hg. von Silke Schwandt (Bielefeld: Bielefeld University Press / transcript Verlag, 2020), 59–86, https://doi.org/10.14361/9783839454190-003.
- 10 Für die Geschichte des Einsatzes quantitativer Werkzeuge in der Filmwissenschaft siehe Patrick Vonderau, „Quantitative Werkzeuge,“ in Handbuch Filmanalyse, hg. von Malte Hagener und Volker Pantenburg (Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2020), 399–413, https://doi.org/10.1007/978-3-658-13339-9_28.
- 11 Dagmar Brunow und Katharina Müller, „Digitale Methoden und Ambivalenzen von Un_Sichtbarkeit,“ Frauen und Film, Nr. 72 (2024): 123–27, https://urn.kb.se/resolve?urn=urn:nbn:se:lnu:diva-132990.
- 12 Siehe beispielsweise S. 13–14 zur ‚Intransparenz‘ von Topic Modeling in Bregt Lameris, „The Arclight Guidebook to Media History and the Digital Humanities eds. by Charles R. Acland and Eric Hoyt (review),“ The Moving Image 17, Nr. 2 (2017): 140–43, https://muse.jhu.edu/pub/23/article/701962.
- 13 Für ein Plädoyer für einen mixed methods approach aus distant und close reading Verfahren siehe beispielsweise Theresa Blaschke et al., „Die Vermessung der medienwissenschaftlichen Welt? Datengestützte Analysen mit media/rep/,“ Zeitschrift für Medienwissenschaft (7. Dezember 2023), https://zfmedienwissenschaft.de/online/die-vermessung-der-medienwissenschaftlichen-welt.
- 14 Der Datensatz war gleichzeitig Bestandteil der Masterarbeit „Förderstrategien öffentlicher Filmförderungsanstalten in Deutschland: Zum Umgang mit Risiken bei der Kinofilmherstellung und -auswertung“ von Katharina Kauth (2024).
- 15 Siehe „Startseite SPIO,“ SPIO, aufgerufen am 22. Oktober 2024, https://www.spio.de/.
- 16 Siehe „Startseite filmportal.de,“ filmportal.de, aufgerufen am 22. Oktober 2024, https://web.archive.org/web/20241014200350/https://www.ffa.de/startseite.html.
- 17 Siehe „Startseite FFA,“ FFA Filmförderungsanstalt, aufgerufen am 22. Oktober 2024, https://www.ffa.de/startseite.html.
- 18 Siehe „Produktionsspiegel Archiv,“ SPIO, aufgerufen am 22. Oktober 2024, https://www.spio.de/themen/statistik-marktforschung/daten-services/produktionsspiegel/produktionsspiegel-archiv/.
- 19 Siehe „Adobe Acrobat Pro,“ Adobe, aufgerufen am 22. Oktober 2024, https://www.adobe.com/de/acrobat/acrobat-pro.html.
- 20 Siehe „Tesseract Open Source OCR Engine (main repository),“ Github, aufgerufen am 22. Oktober 2024, genutzt wurde Version 5.3.3, https://github.com/tesseract-ocr/tesseract.