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Technologie und Wandel: Technologie und Wandel:Die Transformation wissenschaftlicher Praktiken durch Blogs – Eine Artefakt-Biographie von de.hypotheses

Technologie und Wandel
Technologie und Wandel:Die Transformation wissenschaftlicher Praktiken durch Blogs – Eine Artefakt-Biographie von de.hypotheses
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table of contents
  1. Umschlagbild
  2. Titelseite
  3. Impressum
  4. Logos
  5. Technologie und Wandel:Die Transformation wissenschaftlicher Praktiken durch Blogs – Eine Artefakt-Biographie von de.hypotheses
    1. Zur Artefaktbiographie
    2. Materialität und ihre Veränderung
    3. Bibliographie

Technologie und Wandel:
Die Transformation wissenschaftlicher Praktiken durch Blogs – Eine Artefakt-Biographie von de.hypotheses

Mareike König
Abbildung 1: Josquin Debaz, hypothesesosphere, CC BY-SA. Das Bild zeigt die Verlinkung zwischen den Blogs von Hypotheses als Netzwerkgraph, erstellt 2018. In grün rechts die deutschsprachige Blogosphäre. https://github.com/josquindebaz/hypothesesosphere/raw/master/nets/.
Abbildung 1: Josquin Debaz, hypothesesosphere, CC BY-SA. Das Bild zeigt die Verlinkung zwischen den Blogs von Hypotheses als Netzwerkgraph, erstellt 2018. In grün rechts die deutschsprachige Blogosphäre. https://github.com/josquindebaz/hypothesesosphere/raw/master/nets/.

Art des Inhalts: Blogportal. Titel: de.hypotheses – Blogportal für die deutschsprachigen Geistes- und Sozialwissenschaften. Format: Online-Ressource. URL: https://de.hypotheses.org/ (kostenfrei zugänglich). Sprache: Jede beliebige Sprache (Blogbeiträge), multilinguales Interface. Autor*innen: Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen. Zweck: Wissenschaftskommunikation und -publikation. Plattformbetreiber und Verlag: OpenEdition, Max Weber Stiftung, Deutsches Historisches Institut Paris. Erscheinungsverlauf: 9. März 2012 –. Software: WordPress (Open Source Webanwendung). Anzahl der Blogs im Katalog: 473 (Stand 7. Oktober 2025).

Zur Artefaktbiographie

Das deutschsprachige Blogportal für die Geistes- und Sozialwissenschaften, de.hypotheses.org, wurde am 9. März 2012 auf der Tagung Weblogs in den Geisteswissenschaften an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München offiziell ins Leben gerufen.1 Das Medienecho war groß: Neben zahlreichen Wissenschaftsblogs berichteten u.a. der Bayerische Rundfunk, die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.2 Der FAZ-Autor fragte, welcher „normale Wissenschaftler“ neben all seinen Tätigkeiten Zeit fürs Bloggen finden sollte, und betonte, dass Geisteswissenschaften, anders als Naturwissenschaften, in der entschleunigten Betrachtung jahrhundertealter Texte und Bilder verankert seien: „Das aufgeblasene Nachahmen naturwissenschaftlicher Publikationsfrequenz mutet da etwas kurios an.“3

Seitdem hat sich vieles verändert und jüngst wurde das 5000ste Blog in den Katalog von Hypotheses aufgenommen. Der Zeitmangel hält demnach viele Geisteswissenschaftler*innen nicht davon ab, zu bloggen. Denn Blogs bieten Funktionen, die andere Publikationsformen nicht erfüllen: Raum für experimentelles Schreiben und dafür, laufende Forschung sichtbar zu machen, Fachdiskussionen flexibel zu führen und sich über methodische und geographische Grenzen hinweg zu vernetzen. Durch die Integration in bibliothekarische Systeme sind Blogs ein Teil des akademischen Publikationsportfolios geworden. Sie sind ein Beispiel dafür, wie eine Software Geisteswissenschaftler*innen dazu gebracht hat, ihre Praktiken zu verändern.4

Das Blogportal de.hypotheses ist Teil der Wandlungen und mehr als eine technische Infrastruktur: Es ist ein lebendiges System und ein materielles sowie kulturelles Artefakt, das soziale Beziehungen und wissenschaftliche Prozesse abbildet und gestaltet. In Wechselwirkung mit den Strategien der betreibenden Institutionen, den Praktiken und Interaktionen seiner Nutzer*innen sowie den technologischen Entwicklungen spiegelt es Veränderungen in der Wissenschaftskultur wider und ruft sie hervor.

Entstehung und Konzeption

Als de.hypotheses 2012 gegründet wurde, schien das Bloggen in den Augen mancher bereits seinen Zenit überschritten zu haben. Ursprünglich Mitte der 1990er Jahre als kommentierte Linksammlungen gestartet, wurden Blogs Ende der 1990er Jahre mit der Einführung von Software wie Blogger für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich. Sie entwickelten sich zu persönlichen Online-Tagebüchern.5 Parallel entstanden Wissenschaftsblogs, die einen offenen Austausch ermöglichten und Merkmale mündlicher und schriftlicher Kommunikation verbanden. In den Digital Humanities spielten Blogs neben Mailinglisten eine zentrale Rolle beim Aufbau einer globalen, interdisziplinären Community.6

Um 2010 war die deutschsprachige Blogcommunity in den Geisteswissenschaften klein und heterogen. Blogs waren in Deutschland eher eine „Randerscheinung“7, auch wenn es frühe, sichtbare Beispiele wie Archivalia (2003) oder weblog.hist.net (2005) gab. Eine Studie von 2010/2011 zeigte, dass viele Forschende skeptisch waren: Die Blogosphäre wurde als unübersichtlich und ephemer wahrgenommen. Zeitmangel, fehlende Qualitätskontrolle und der Eindruck, dass Bloggen karriereschädlich sein könnte, führten zur Zurückhaltung.8 In Frankreich hingegen förderte das Portal Hypotheses das geisteswissenschaftliche Bloggen, indem es einen zentralen Einstieg, Sichtbarkeit und dauerhaften Zugriff bot. Inspiriert von diesem Erfolg entstand de.hypotheses als deutsch-französische Kooperation zwischen OpenEdition und der Max Weber Stiftung (MWS). Die Institutionen vereinte das Engagement für Open Access, mit dem Ziel, Geisteswissenschaften sichtbar zu machen. Eine Redaktion und ein Beirat spielten eine zentrale Rolle bei Aufbau und Konsolidierung des Portals. Inzwischen ist de.hypotheses verstetigt und fest in die Strukturen der MWS integriert.9

Materialität und ihre Veränderung

Hypotheses nutzt die Blogsoftware WordPress, die seit 2003 als Open-Source-Projekt betrieben wird und aktuell die am weitesteten verbreitete Software für Webseiten darstellt. Um Stabilität zu gewährleisten und den Update-Aufwand für das kleine Team von OpenEdition gering zu halten, sind die Design-Themes und Plugins auf wenige Optionen reduziert. Die technische Weiterentwicklung erfolgt durch Updates von WordPress selbst, Anpassungen durch OpenEdition an Entwicklungen im Publikationswesen und gesetzliche Vorgaben sowie auf Wunsch der Bloggenden.

Hypotheses arbeitet von Anfang an mit stabilen, zitierbaren URLs, und die Blogs sind werbefrei. Das Community-Management unterstützt die Bloggenden mit technischen Hilfestellungen und Schulungen. Deren Schwerpunkt hat sich verlagert von der Einführung in das Backend von WordPress – das vielen heutzutage intuitiv zu bewältigen erscheint – zu Themen wie Suchmaschinenoptimierung, Design-Hacks oder das Einbinden von Podcasts.10 Anfang 2024 erfolgte die plattformweite Integration von DOI (Digital Object Identifier), die eine dauerhafte Adressierung von Webinhalten ermöglichen und als Qualitätszeichen von Online-Publikationen gelten.

Wissenschaftsblogs erhielten Unterstützung durch die Deutsche Nationalbibliothek, die seit 2013 ISSN für Blogs vergibt, und durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die 2019 Blogs als anerkannte Publikationsorte in ihre „Leitlinien für die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ aufnahm. Auch die Bloggenden selbst verändern die Materialität der Plattform, indem sie ihre Beiträge mit Schlagworten der Gemeinsamen Normdatei oder Wikidata erschließen und Artikel in Bibliothekskatalogen verzeichnen lassen, was die Indexierung in Open Access-Suchmaschinen wie BASE ergänzt.

Wissenschaftsblogs werden auch für kollaboratives Schreiben, Multimedialisierung, soziales Lesen mit geteilten Annotationen und andere erweiterte Praktiken genutzt. Das zeigt die Mailingliste von de.hypotheses, über die die Community neue Funktionalitäten vorschlägt wie ein Multi-Author-Plugin, eine Lösung für zweisprachige Blogs sowie Plugins für interaktive Inhalte wie HTML5, Podcasts und Datenbanken.

Praktiken und Funktionen

Seit dem Start von de.hypotheses hat sich die Anzahl an Blogs erheblich gesteigert: 473 deutschsprachige und 126 englischsprachige Blogs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Anfang Oktober 2025 im Katalog von Hypotheses verzeichnet (d. h. sie haben mehr als acht Beiträge und waren mindestens ein halbes Jahr aktiv). Eine Umfrage von 2018 zeigt, dass die Mehrheit der Bloggenden aus dem akademischen Mittelbau stammt. Inzwischen bloggt jedoch auch das akademische Establishment, wodurch das ursprüngliche Ziel des Bloggens – akademische Hierarchien aufzubrechen und unabhängig vom wissenschaftlichen Gatekeeping zu publizieren – in den Hintergrund gerückt ist. Erfreulich ist, dass mehr Frauen bloggen als früher.11 Auf de.hypotheses ist die Geschlechterverteilung nahezu ausgeglichen, was auf die Bedeutung des Portals für den Zugang von Frauen zu dieser Publikationsform hinweist.

Die Forschenden auf de.hypotheses nutzen Blogs strategisch zur Sichtbarmachung ihrer Forschung und zur Selbstrepräsentation.12 Rund die Hälfte der Blogs führt vor der Veröffentlichung eine redaktionelle Kontrolle der Beiträge durch13 und reagiert damit auf frühere Vorurteile der mangelnden Qualitätskontrolle bei Blogs.14 Wissenschaftsblogs haben sich von ihren Anfängen als ‚Tagebücher‘, kuratierte Linksammlungen oder Rants zu strategisch genutzten Publikationsplattformen entwickelt. Bei Großprojekten mag sich das Bloggen in PR-Beiträgen und Projektupdates, Call for Paper, Tagungsprogrammen und Publikationshinweisen erschöpfen. Es gibt aber weiterhin eine beeindruckende Vielfalt der kreativen Nutzung von Blogs.

Die meisten Wissenschaftsblogs richten sich an ein akademisches Publikum und verwenden eine eher komplexe Sprache.15 Der intendierte Austausch ist hingegen begrenzt: Die meisten Blogs verzeichnen zwischen null und drei Kommentare pro Jahr. Blogs werden jedoch intensiv gelesen und erhalten durch die Zugehörigkeit zur Plattform eine Basis-Aufmerksamkeit. Spitzenreiter wie Archivalia erreichen über 30.000 Zugriffe im Monat. Der Einfluss auf die Reputation ist für viele Bloggende ein greifbarer Nebeneffekt. Die breite Nutzung von Gemeinschaftsblogs (34 %) unterstreicht die kollektive Identität unter den Bloggenden, bei denen Vernetzung und Zusammenarbeit wichtige Ziele sind.

Symbolik und Bedeutung

Wissenschaftsblogs haben keine traditionelle Publikationsform verdrängt, sondern sich als zusätzliches Format etabliert.16 Rund die Hälfte der Bloggenden auf de.hypotheses gibt an, dass ihre Blogbeiträge mindestens einmal in einer wissenschaftlichen Arbeit zitiert wurden.17 Die Integration von Altmetrics auf Verlagsplattformen, d. h. alternative bibliometrische Kennzahlen, die Zitate von Journalaufsätzen in Blogs und sozialen Medien erfassen, stärkt den Stellenwert von Blogs im wissenschaftlichen Publikationssystem. Es ist mittlerweile üblich, ausgewählte Blogbeiträge in Lebensläufen aufzuführen.

Durch Wissenschaftsblogs sind die Geisteswissenschaften in der Öffentlichkeit präsenter. Sie führen nicht nur Fachdiskussionen in einer dynamischeren und offeneren Form, sondern kontextualisieren auch aktuelle gesellschaftliche Debatten.18

Zukünftige Entwicklung und Alterung

In den letzten Jahren ist die Wissenschaftskommunikation unter Druck geraten – verstärkt durch den Vertrauensverlust während der Corona-Krise. Gleichzeitig steigt der Bedarf an fundierter Information. Doch die veränderte Mediennutzung, etwa das Interesse Jüngerer an kurzen, visuellen Formaten, erhöht den Druck auf textbasierte Formate wie Blogs, die kulturell altern. Trotzdem spielen Blogs, insbesondere in den Geisteswissenschaften, weiterhin eine wichtige Rolle, da sie, anders als TikTok, Instagram und Co, ihre Inhalte durchsuchbar und dauerhaft auffindbar zur Verfügung stellen. Blogs könnten ein Grundpfeiler der Wissenschaftskommunikation bleiben und sich – wie aktuell bei Podcasts19 – stärker mit anderen Formaten verknüpfen.

Wissenschaftsgeleitete Plattformen wie de.hypotheses gewinnen angesichts der Zersplitterung der Social-Media-Landschaft und durch die Marktmacht kommerzieller Plattformen an Bedeutung. Sie ermöglichen Wissenschaftler*innen Kontrolle über ihre Inhalte und bieten langfristige Stabilität, nicht zuletzt als soziale Infrastruktur. Gemeinschaftsblogs, Mailinglisten und die partizipative Weiterentwicklung zeigen: de.hypotheses ist mehr als Technik. Das Portal ist ein soziales Gefüge, das Kooperation und Sichtbarkeit ermöglicht. Seine Geschichte ist die Biographie eines digitalen Artefakts, das wissenschaftliche Kommunikation nicht nur abbildet, sondern aktiv mitgestaltet. Ob das Portal digitale Patina ansetzt oder wissenschaftliche Kommunikation weiter prägen kann, wird sich in der nächsten Generation zeigen.

Bibliographie

  1. Bader, Anita, Gerd Fritz und Thomas Gloning. Digitale Wissenschaftskommunikation 2010-2011: Eine Online-Befragung. Linguistische Untersuchungen 4. Gießen: Gießener Elektronische Bibliothek, 2012. http://dx.doi.org/10.22029/jlupub-3053.
  2. Döring, Karoline. „Wissenschaftsbloggen.“ In Digital Humanities in den Geschichtswissenschaften, herausgegeben von Christina Antenhofer, Christoph Kühberger und Arno Strohmeyer, 397–412. Wien: UTB, 2024.
  3. Grau, Alexander. „Ich, mein, mal, schnell. Geisteswissenschaftliche Blogs – eine Tagung.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung N4, 14. März 2012.
  4. Graf, Klaus, „Rückblick auf die Münchner Tagung ‚Weblogs in den Geisteswissenschaften‘.“ Redaktionsblog (Blog). Hypotheses. 12. März 2012. https://doi.org/10.58079/tdtn.
  5. Kjellberg, Sara. „I am a blogging researcher: Motivations for blogging in a scholarly context.“ First Monday 15, Nr. 8 (2. August 2010). https://doi.org/10.5210/fm.v15i8.2962.
  6. König, Mareike. „Strategische Kommunikation: wie Geisteswissenschaftler*innen bloggen. Ergebnisse der Umfrage bei de.hypotheses.“ Redaktionsblog (Blog). Hypotheses. 6. Juni 2019. https://doi.org/10.58079/tdxy.
  7. König, Mareike. „Blogs für die Geisteswissenschaften. Über die Institutionalisierung einer digitalen Infrastruktur, Teil 1 und Teil 2.“ Redaktionsblog (Blog). Hypotheses, 21. und 28. November 2023. https://doi.org/10.58079/tdyy und https://doi.org/10.58079/tdyz.
  8. Mahrt, Merja und Cornelius Puschmann. „Science Blogging: an Exploratory Study of Motives, Styles, and Audience Reactions.“ Journal of Science Communication 13, Nr.3 (22. September 2014). https://doi.org/10.22323/2.13030205.
  9. Poupardin, Elsa und Mélodie Faury. „Hypotheses: l’inscription d’une pratique de communication dans l’activité de recherche.“ Revue française des sciences de l’information et de la communication 15 (2018). https://doi.org/10.4000/rfsic.4877.
  10. Redaktionsblog (Blog). Hypotheses. https://redaktionsblog.hypotheses.org/.
  11. Redaktionsblog (Blog), „Schlagwort: Podcasts.“ Hypotheses. https://redaktionsblog.hypotheses.org/tag/podcasts.
  12. Siles, Ignacio. „Blogs and Bloggers,“ in The SAGE International Encyclopedia of Mass Media and Society, herausgegeben von Debra L. Merskin, 180–82. Thousand Oaks: SAGE Publications, 2019.
  13. Wenninger, Andreas. „Wissenschaftsblogs und wissenschaftliche Blogosphäre.“ In Perspektiven der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter, herausgegeben von Peter Weingart, Holger Wormer, Andreas Wenninger und Reinhard F. Hüttl, 259–68. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft, 2017.

Anmerkungen

  1. 1 Disclaimer: Ich habe das Portal mitgegründet und leite es seither.
  2. 2 Vgl. Klaus Graf, „Rückblick auf die Münchner Tagung ‚Weblogs in den Geisteswissenschaften‘,“ Redaktionsblog (Blog), Hypotheses, 12. März 2012, https://doi.org/10.58079/tdtn.
  3. 3 Alexander Grau, „Ich, mein, mal, schnell. Geisteswissenschaftliche Blogs – eine Tagung,“ Frankfurter Allgemeine Zeitung N4, 14. März 2012.
  4. 4 Elsa Poupardin und Mélodie Faury, „Hypotheses: l’inscription d’une pratique de communication dans l’activité de recherche,“ revue française des sciences de l’information et de la communication15 (2018), https://doi.org/10.4000/rfsic.4877.
  5. 5 Ignacio Siles, „Blogs and Bloggers,“ in The SAGE International Encyclopedia of Mass Media and Society, hg. von Debra L. Merskin (Thousand Oaks: SAGE Publications, 2019), 180–82.
  6. 6 Sara Kjellberg, „I am a blogging researcher: Motivations for blogging in a scholarly context,“ First Monday 15, Nr. 8 (2. August 2010), https://doi.org/10.5210/fm.v15i8.2962.
  7. 7 Andreas Wenninger, „Wissenschaftsblogs und wissenschaftliche Blogosphäre,“ in Perspektiven der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter, hg. von Peter Weingart et al. (Weilerswist: Velbrück Wissenschaft, 2017), 259.
  8. 8 Anita Bader et al. , Digitale Wissenschaftskommunikation 2010–2011: Eine Online-Befragung (Gießen: Gießener Elektronische Bibliothek, 2012), 12, 67, 71, 72, http://dx.doi.org/10.22029/jlupub-3053.
  9. 9 Vgl. zum Prozess Mareike König, „Blogs für die Geisteswissenschaften. Über die Institutionalisierung einer digitalen Infrastruktur, Teil 1 und Teil 2,“ Redaktionsblog (Blog), Hypotheses, 21. und 28. November 2023, https://doi.org/10.58079/tdyy und https://doi.org/10.58079/tdyz.
  10. 10 Vgl. die Ankündigungen zu Schulungen auf dem Redaktionsblog, Redaktionsblog (Blog), Hypotheses, https://redaktionsblog.hypotheses.org/.
  11. 11 Vgl. Mareike König, „Strategische Kommunikation: wie Geisteswissenschaftler*innen bloggen. Ergebnisse der Umfrage bei de.hypotheses,“ Redaktionsblog (Blog), Hypotheses, 6. Juni 2019, https://doi.org/10.58079/tdxy.
  12. 12 Vgl. Elsa Poupardin und Mélodie Faury, „Hypotheses.“
  13. 13 König, „Strategische Kommunikation.“
  14. 14 Wenninger, „Wissenschaftsblogs,“ 260–61.
  15. 15 Vgl. Merja Mahrt und Cornelius Puschmann, „Science Blogging: an Exploratory Study of Motives, Styles, and Audience Reactions,“ Journal of Science Communication 13, Nr. 3 (22. September 2014), https://doi.org/10.22323/2.13030205.
  16. 16 Elsa Poupardin und Mélodie Faury, „Hypotheses.“
  17. 17 König, „Strategische Kommunikation.“
  18. 18 Vgl. Karoline Döring, „Wissenschaftsbloggen,“ in Digital Humanities in den Geschichtswissenschaften, hg. von Christina Antenhofer et al. (Wien: UTB, 2024), 397–412.
  19. 19 Siehe z. B. die Austauschreihe zu Podcasts bei de.hypotheses: „Schlagwort: Podcasts,“ Redaktionsblog (Blog), Hypotheses, https://redaktionsblog.hypotheses.org/tag/podcasts.

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